Vom Mama Sein, Munchies und Wasserfiltern

Sie kommt jetzt öfter, die Frage „Und.. wie ist es so ?“ mit diesem latent besorgten Leben-vorbei-Unterton. Weil die, die so fragen, einfach keine Ahnung haben, lächle ich meist und sage eine freundliche Floskel.

Ich hatte mich viel mehr gefragt, ob es ein vor-Baby und nach-Baby Ich gibt. Und ob ich vielleicht so eine instant Verbesserung meiner selbst erlebe nach der Geburt. Spoiler: Leider nein. Ich bin ungefähr genauso cool wie vorher, mein Herz schlägt für die gleichen Dinge und meine Zweifel und Ängste brodeln auch einfach weiter als wäre nie etwas gewesen. Okay, wenngleich ein bisschen leiser als zuvor.

Aber das ist ungerecht mir selbst gegenüber; etwas hat sich natürlich grundlegend verändert: ich trage die Verantwortung für ein anderes Leben. Mein Kind.

Und auch wenn ich weiter den Geburtstag meiner Tante vergesse, um 10 vor 10 nochmal snooze drücke, obwohl ich um halb längst aufstehen wollte, oder weiterhin immer den einen Tag zu lang nicht abwasche – wenn es um das Wohl meines Babys geht, ist das Chaos wie abgeschaltet.

Darum ist auch aus dem Junkfood Mädchen nun wohl endgültig eine Müsli-mit-Obst Maus geworden. Dass alles, was ich zu mir nehme, an mein Baby weitergeht, lässt mich sehr bewusst essen. Überhaupt hat sich mein Gefühl zum eigenen Körper verändert seit der Schwangerschaft, wir stehen viel stärker in Verbindung. Er diktiert mir regelrecht vor, was er braucht, und schlägt sofort Alarm, wenn ihm Vitamine oder anderes fehlen. Darum war ich auch so glücklich, den Magnesium Mineralizer von BWT zu entdecken — und das obwohl ich Besitzer von Wasserfiltern die längste Zeit als kleine Spießer belächelt hatte.

Wer wie ich – auch vor der Stillzeit schon – literweise Wasser am Tag trinkt (was eh jeder machen sollte !) und kein Kranwasser mag, oder blöderweise eine ultra verkalkte Leitung hat, kennt das Problem: Wasser kaufen ist teuer und wenig nachhaltig. Der übrigens auch noch ultra hübsche Filter (meiner ist rosa, seufz) von BWT reichert das Wasser sogar noch mit Magnesium an: ein Geschenk für jedermanns Gesundheit, aber vor allem auch für mich stillende Mama. Einmal abgekocht kann das Wasser auch für’s Baby verwendet werden und noch dazu fördert Magnesium auch für alle Nicht-Moms den guten Geschmack von Tee und Kaffee und hindert den Wasserkocher am Verkalken. Und mit einer Filterkartusche ersetzt man 120 (!!) Literflaschen. Chinchin neues Leben !

  • Pola

Finde den Magnesium Mineralizer hier: bwt-wasserfilter.com

& hier:  instagram.com/besserwasser

*Anzeige / entstanden in Kooperation mit BWT*

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